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Aktuell

Chan-Mi-Qi-Gong-Basiskurs montags von 15:00 bis 16:30 Uhr:

Der Kurs pausiert bis 20.04.2020 entsprechend den Vorgaben des Berliner Senats.

Im Folgenden habe ich ein paar Hinweise zur Selbstvorsorge in der Corona-Zeit zusammengestellt. Sie verstehen sich ergänzend zu einer eventuellen ärztlichen Behandlung.

Zusätzlich zu den bekannten Vorsichtsmaßnahmen können wir alle unser Immunsystem stärken. Am besten mit Entspannung, guter Laune, Lachen, Freude, Licht, Sonne, einem wohltuenden Schlaf und Bewegung an frischer Luft. Angst und Sorge mag unser Immunsystem nämlich gar nicht. Vielleicht genügt es auch, sich wohldosiert der Informationsflut auszusetzen.

Das Wetter wird zunehmend besser und die Sonne hat merklich an Kraft gewonnen. Vielleicht ist das der Schlüssel für die nächste Zeit – nämlich sich so so gut wie möglich an die Natur anzubinden. Das heißt, wenn möglich und entsprechend den Regeln rausgehen, die Sonne genießen, den Pflanzen beim Wachsen und Blühen zuschauen, sich dabei inspirieren lassen und mit frischen Kräutern und Sprossen den Speiseplan aufpeppen.

Auch über die Ernährung können wir unser Immunsystem stärken: Mit warmen Getränken (mindestens 1,5 l/Tag: heißes Wasser oder Kräutertee) und warmen Speisen, Kraftbrühen – möglichst lange gekocht und mit antiviralen und antibiotischen Gewürzen versehen.

Gewürze mit antiviraler und antibakterieller Wirkung sind z.B. Kurkuma, Anis, Bohnenkraut, Thymian, Majoran, Nelke. Davon am besten nach Geschmack und Gericht aussuchen (nicht übertreiben). Kohl in allen Variationen, Lauche (Zwiebel, Knoblauch, Porree, Bärlauch …) und milchsaure Lebensmittel (z.B. Sauerkraut, Sauerteigbrot, Joghurt, saure Sahne, Kefir, milchsauer eingelegte Gurken …) sollten möglichst täglich auf den Speiseplan – alles so frisch und abwechslungsrreich wie möglich. Und abends ein Gläschen Holundersaft tut auch gut.

Heilpflanzen mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften sind neben den oben erwähnten Gewürzen z.B. Tees aus Melissen-, Pfefferminz- und Eisenkrautblättern (Verbena officinalis). Sie können einzeln getrunken oder in die Hausteemischung dazu gegeben werden. Cistrosentee gehört auch dazu, sollte aber wegen der enthaltenen Gerbstoffe nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden. Auch hier mit der Dosierung nicht übertreiben: 1 – 3 Tassen/Tag; 1 TL/Tasse. Und am besten den Tee in Ruhe genießen.

Sie haben Fragen? Einfach anrufen: 0163 – 576 87 15 – ich rufe zurück 🙂

Alles Gute für Sie und Ihre Gesundheit!

Viele Grüße mit Sonne im Herzen.

Ina Schladitz